1. Halte es einfach
Je komplexer Ihre Szene ist, desto unwahrscheinlicher ist es, dass ein geniales Foto entsteht. Ich achte darauf, dass der Hintergund (und auch der Vordergrund) „sauber“ ist. Damit meine ich, dass keine störende Elemente im Bild zu sehen sind. Ich arbeiten sehr oft mit natürlichem Licht, sollte trotzdem mit künstlichem Licht arbeiten, dann halte ich es auch hier einfach und verwende so wenig Licht wie möglich.

2. Sei vorbereitet, bevor das Model da ist
Ich achte darauf, dass ich so gut wie möglich vorbereitet bin, bevor das Model ankommt. Wenn ich in einem Studio fotografiere, achte ich darauf, dass die Kamera und das Studiolicht vorbereitet ist. Wenn ich vor Ort oder irgendwo draußen fotografiere erkundige ich mich vorher über den Ort, oder gehe ihn vorab besichtigen. Dann mache ich bereits vor Ort ein paar Testaufnahmen.

3. Fotografiere gegen das Licht
George war ein großer Fan von Hintergrundbeleuchtung – besonders wenn er draußen fotografierte. Er sprach darüber, wie dies Interesse, Tiefe und manchmal Farbe in ein Bild fügte. Gegenlichtblenden sind jedoch ein Muss, wenn Sie dies draußen in hellen Umgebungen tun – Sie benötigen außerdem einen Aufhellblitz.

4. Achte auf leuchtende Augen
Wenn ich draußen fotografiere, achte ich darauf, dass ich das Model so platzieren, dass die Person im Schatten steht und dass eine Lichtquelle wie ein Fenster oder eine Waldlichtung richtig der zu fotografierenden Person gerichtet ist. Das hat zufolge, dass die Augen des Models leuchten.